Wir räumen Sprachbarrieren aus dem Weg

Die Erfahrung im eigenen Familienkreis hat gezeigt, dass die 24-Stunden-Betreuung aus dem Ausland eine große Hilfe in der Bewältigung des Alltags älterer und/oder kranker Menschen sein kann. Auch Angehörigen, die oft nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist es eine große Beruhigung zu wissen, dass da eine gute Seele ist, die Tag und Nacht dafür sorgt, dass es den Verwandten gut geht und an nichts fehlt.

 

Man schließt einen Vertrag mit einer Vermittlungsfirma ab, dann werden abwechselnd Betreuer / Betreuerinnen geschickt, die alle paar Wochen ausgewechselt werden.

 

Hier fangen die Probleme aber oft schon an, denn die Betreuer und Betreuerinnen sprechen oft nur sehr wenig Deutsch. Es ist eine Herausforderung, sie in ihre Arbeit einzuweisen, gerade, wenn es um speziellere Dinge geht, wie die Ernährung oder die Gabe von Medikamenten. Wichtige Infos, die eine Vorerkrankung betreffen. Welche Sendungen schaut eine zu pflegende Person gerne im Fernsehen? Welche Zeitungen liest sie? Wie oft sollte sie sich bewegen und an die frische Luft?

 

Lauter Dinge, die man nicht in einfachsten Worten erklären kann.

 

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen durch übersetzerische Hilfe zu unterstützen. Bei der zu betreuenden Person zu Hause oder auch ganz einfach auf dem kurzen Wege,  per Telefon. Melden Sie sich einfach bei mir, dann wird meine Mitarbeiterin Agnes sich bei Ihnen zurückmelden.

 

Agnes ist gebürtige Polin und hat selbst 15 Jahre in der häuslichen Pflege gearbeitet. Sie spricht nahezu fließend Deutsch und kann deshalb wunderbar vermitteln!

 

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© Svea-Kristin Deichsel